Nohas Story

noah

Montag
Ich bekomme fast keine Luft mehr, ich wehre mich, doch ich kann mich nicht befreien. Mein Kopf wird jetzt von der Kloschüssel rausgezogen und ich atme tief ein. Die anderen fangen an zu lachen. Can und Kevin hänseln mich immer und greifen mich jede Pause an körperlich und verbal. Can sagt: „Hahaha, was für ein Lappen hahaha.“ Kevin sagt: „Jetzt ist der wenigstens sauber, seine Haare sind nicht mehr fettig.“ Sie lachen laut und die anderen Jungs die zugeschaut haben auch. Es klingelt. Kevin und Can rennen ins Klassenzimmer und die anderen Jungs natürlich auch. Can ist 17 Jahre alt. Er ist mehrmals sitzengeblieben. Er ist der älteste aus unserer Klasse. Ich gehe in die 8. Klasse. Kevin ist ein Mitläufer. Er ist 16 Jahre alt. Er macht immer das was der Can macht. Na toll, jetzt sind meine Haare nass und ich finde das eklig. Ich habe mich heute Morgen geduscht und das war umsonst. Ich will nicht ins Unterricht gehen. Ich schließe mich in einer Kabine ein und fange an zu weinen. Was habe ich denn dene angetan, dass sie mich so behandeln müssen? Das geht schon seit 3 Jahren so, aber so wie heute war das noch nie. Ich höre eine Stimme: „Noah? Noah? Noah, bist du hier?“ Ich versuche ruhig zu sein, dass mich die Person nicht hört, doch plötzlich muss ich laut niesen. Er kommt an der Tür und klopf und sagt: „Noah, bist du das? Ich bin es, Herr Graf.“ Ich sage leise: „Ja, ich bin hier. Es ist alles ok, muss nur mal für große Trolle.“ Der Lehrer sagt: „Ich weiß, was passiert ist, ich will dir doch nur helfen.“ Ich mache die Tür auf und sage: „Ja?“ Herr Graf sagt: „Ja,  so einigermaßen, ich habe gehört, dass du in der Toilette mit Kevin und Can warst und das sie viel Spaß hatten.“ Wenn er es so sagt, dann klingt es irgendwie pervers… Er sagt: „Was ist denn passiert?“ Ich sage: „Also… also..“ Er sagt: „Ja? Erzähl bitte weiter.“ Ich sage: „Ich trau mich nicht… also… sie… sie… sie… hab-ben meinen Ko-opf in die… die Toi-toilettenschüssel getan…“ Herr Graf guckt entsetzt und sagt: „Was haben sie?! Sie sie noch Ok in ihrer Birne?!“ Ich sage: „Ich will nicht rein, ich hab nasse Haare und ich finde sie eklig, da sie in der Toilettenschüssel war.“ Herr Graf sagt: „Am Besten du gehst jetzt lieber Heim. Ich erlaube es dir.“ Zum Glück habe ich meinen Schulranzen immer dabei, da ich ihn nicht ohne aufsicht im Klassenzimmer lassen kann, ohne das sie was dran machen. Ich sage: „Vielen dank.“ Herr Graf sagt: „Wir sehen uns dann morgen. Auf wiedersehen.“ Ich sage: „Tschüss!“ Ich laufe schnell weg. Ich renne im Flur und hoffe, dass mich keiner sieht. Ich bin draußen. Endllich. Ich wohne zum Glück gleich hier in der Nähe. Ich muss ca 5 Minuten laufen. Ich bin jetzt endlich dabei. Ich öffne die Tür und betrete die Wohnung. Wir wohnen im ersten Stock. Meine Mutter sagt: „Schatz, du bist ja schon da?“ Ich sage: „Ja Mama, ich bin schon da.“ Ich gehe ins Wohnzimmer. Meine Mutter liegt im Bett, sie ist krank, sie haut Lungenentzündung. Sie muss sich erholen. Mein Eltern sind geschieden, da mein Vater ein Alkoholiker war und immer meine Mutter geschlagen hat. Er arbeitet bei Volkswagen und verkauft Autos, er zahlt aber zum Glück unterhalt. Selten besuchen ich und mein Bruder Artur ihn. Mein Bruder Artur ist 20 Jahre alt und macht gerade sein Abitur. Meine Mutter kann nicht arbeiten, da sie eine Lungenentzündung hat. Sonst ist sie Krankenschwester. Meine Mutter sagt: „Was los, wieso sind deine Haare nass?“ Ich sage: „Ich will nicht darüber reden.“ Sie sagt: „Hey, erzähl mir doch was passiert ist?“ Ich sage: „Mama, kann ich es dir auch später erzählen? Ich muss jetzt wieder duschen gehen.“ Meine Mutter guckt traurig und sagt: „Ok Noah.“ Ich nehme mir saubere KLamotten uns gehe ins Bad und dusche mich wieder.

Teil 1 fertig

Ich bin fertig mit Duschen und ich gucke mich im Spiegel an. Was haben die anderen für ein Problem, dass sie mich immer dumm anmachen müssen und mich schlagen? Ich weiß ja, ich bin nicht schön aber es ist doch kein Grund…  Ich trockne mich und ziehe mich an. Ich gehe in meinem Zimmer. Ich fahre mein Rechner hoch und freue mich schon drauf World of Warcraft zu spielen. Ich liebe deses Spiel, ich habe da im SPiel Freunde kennengelenrt, auch wenn sie weit weg wohnen aber es ist mir egal, immerhin habe ich  jemanden zum reden. Mit meiner Mutter will ich nicht übers Mobbing reden, denn ich will ihr keine Sorgen machen, da sie krank ist. Es vergehen 5h und ich spiele immer noch. Jemand klopf an meiner Tür und ich sage: „Komm rein.“ DIe Tür geht auf und mein Bruder kommt rein und sagt: „Hey Noah, na wieder am zocken?“ Ich sage: „Ja…“ Er sagt: „Ich sag ja nicht, dass du nicht spielen sollst, aber hör auf bitte zu spielen. Geh mal raus. Draußen sie viele nette Menschen.“ Ich sage: „Wenn du meinst.“ Mein Bruder sagt: „Heute um 18 Uhr gehe ich ein wenig raus, ich will, dass du mitbekommst ok?“ Ich sage: „Man, muss ich.“ Er sagt: „Ja, du musst. Ich mach uns jetzt was zum Essen. Ich rufe dich dann.“ Ich sage: „Ok.“ Mein Bruder verlässt mein Zimmer. Er kann echt gut kochen. Ich setzt mein Head-Set wieder auf und spiele weiter. Ich bin im Teamspeak. Mein bester Freund ist als *DragonSalyaaa‘ bekannt, in Wirklichkeit heißt er Bernd. Wir chatten dann auch gerne via MSN. In Seiten wie Facebook halte ich mich lieber fern, da ich gemobbt werde, nicht das da was eskaliert.
Ich: „Hey Slayaaa“
ER: „Ja Trollkönig667?“
Ich: „Kommst du dann später MSN? Muss mit dir reden.“
Er: „Kein Problem, aber jetzt lass und erstmal weiter zocken und unsere Probleme vergessen, denn ich hasse die wirkliche Welt. Real Life ist scheiße und nur was für Menschen ohne SKills.“
Ich lache. Ich fand den lustig. Wir spielen weiter. Nach ca 1h klopft jemand an meiner Tür. Ich sage: „Ja?“ Mein Bruder sagt: „Ich bins, komm essen.“
Ich sage:  Slayaaa, muss weg. Bis später.“ Bernd sagt: „Bis später Troll.“ Ich logge mich aus. Ich stehe auf und gehe in die Küche. Ich setzt mich hin und meine Mutter sitzt auch schon. Sie sagt: „Na, was war los?“ Ich sage: „Nichts tragisches Mum, wurde nur ein wenig geärgert mehr nicht.“ Meine Mutter sagt: „Das glaube ich dir nicht, sag mir doch was los war, du bist mein Sohn, ich will mit dir normal reden.“ Ich sage: „Mum, es ist alles ok.“ Mein Bruder guckt micht böse an und sagt: „Ich hasse Lügner. Hier das Essen.“ Mein Bruder hat Nudeln mit Soße gekockt. Miam, ich mag es. Ich sage: „Ich Liebe Nudeln mit Soße.“ Er sagt: „Ich weiß.“ Meine Mutter sagt: „EIn Guten.“ Mein Bruder setzt sich hin und wir fangen an zu essen. Meine Mutter sagt: „Ich bin stolz auf dich, dass du so gut kochen kannst.“ Artur sagt: „Ach Mama, das kannst du besser und du hast es mir ja beigebracht.“ Ich will auch, das meine Mama auf mich stolz ist. Sie ist nur Stolz wenn ich gute Noten schreibe mehr nicht. Artur sagt: „Mum, so gegen 18 Uhr gehen ich und Noah weg.“ Meine Mutter sagt: „Aber es ist Montag.“ Artur sagt: „Keine Sorge, maximal um 21 Uhr sind wir wieder hier zuhause. WIll mal mit meinem Freunden und Noah was unternehmen.“ Meine Mutter sagt: „Noah, bist du einverstanden?“ Ich sage: „Ja Mama…“ Eigentlich nicht aber was soll ich denn tun. WIr sind jetzt mit essen fertig und ich will die Tellern spülen. Artur sagt: „Ich mach das kleiner.“ Ich sage: „Aber ich will es machen.“ Er sagt: „Darfst du Morgen, aber heute muss es schnell gehen und deswegen mache ich das.“ Ich sage: „Ok…“ Ich gehe wieder im Zimmer und logge mich in MSN ein. Benrd ist online. Ich schreibe ihn an.
Ich: ‚Hallo Bernd. Heute war es in der Schule blöd. Heute haben sie mein Kopf in der Toilettenschüssel reingesteckt.‘
Er: ‚Was? Sind sie noch zu retten? Solche Menschen gehören einfach geschlagen. Haben die anderen nur etwa zugesehen und nichts gemacht?‘
Ich: ‚Ja… Die gucken nur zu und machen nichts.‘
Er: ‚Seitdem ich in meiner Klasse was gegen Mobbing unternehme, gibt es hier in meiner Schule fast kein Mobbing mehr.‘
Bernd ist 18 Jahre alt und er sieht „gut“ aus, nicht weil ich schwul bin aber er sieht nicht aus wie ein Ausseseiter. Er ist beliebt.
Ich: ‚Ich weiß nicht mehr, wa sich machen soll. Die Lehrern versuchen zu helfen aber das bringt nichts.‘
Er: ‚Die Lehrern können da leide rnicht viel machen, wenn die Schüler nicht aktiv werden und sich einmischen, dann wird es sich leider nicht ändern.‘
Ich: ‚Wirklich?‘
Er: ‚Ja, es ist leider so und wenn sich die Lehrern einmischen ist es nicht wirklich gut, weil sich dann die Mobber mehr aufregen.‘
Ich: ‚Na toll, jage mir keine Angst ein.‘
Er: ‚Du ich will ein ehrlicher Freund sein und nicht nur arschkriechen.
Ich: „Tut mir leid, leiber ehrlich als arschkriechen.‘
Er: ‚Ja, Leider wohnst du zu weit weg. Du wohnst in Stuttgart und ich in Berlin.‘
Ich: ‚Ja leider. Ich muss später rqausgehen.‘
Er: ‚Musst?‘
Ich: ‚Mit meinem Bruder, ich will nicht wirklich, aber er will.‘
Er: ‚Dann geh nicht mit?‘
Ich: ‚Doch, sonst fühlt sich mein Bruder beleidigt, da er das nur gut meint.‘
Er: ‚Hm, aber wenn du nicht willst?‘
Ich: ‚Ich geh mal hin und gucke es mir an. Ich werde jetzt offline gehen und mich vorbereiten ok?‘
Er: ‚Ok, mach das, bis morgen dann oder?‘
Ich: ‚Ja, bis Morgen.
Er: ‚Bye und sei stark‘
Ich logge mich aus. Ich gehe meine Zähne putzen. Es ist 17:30 Uhr. Mein Bruder rennt schnell ins Bad. Er putzt sich seine Zähne und macht sich fertig. Es ist jetzt 17:40 Uhr und er verlässt den Band und sagt: „Lass uns gehen.“ Ich sage: „Ok.“ Meine Mutter sagt: „Seid aber um 21 Uhr da ok?“ Artur sagt: „Ja Mama, versprochen.“ WIr verlassen die Wohnung.
Teil 2 fertig

Ich sage: „Wo genau gehen wir hin?“ Artur sagt: „Nicht weit, hier in der Nähe wohnt Günther.“ Ich sage: „Und wer ist Günther?“ Er sagt: „EIn guter Freund von mir.“ Ich sage: „Ok.“ Wir laufen ca 5min und Artur bleibt stehen. Er sagt: „Hier sind wird.“ Artur klingelt. Die Tür geht auf. Wir gehen rein. Da sind noch sind insgesamt 5 Typen da. Artur sagt: „Hallo Jungs, ich hab auch meinen kleinen Bruder dabei.“ Die gucken erstmal komisch. Günther sagt: „Hallo, ich bin der Günther, der mit den langen, schwarzen Haaren ist der Florian, der mit den kurzen schwarzen Haaren ist Hassan, der mit den blonden kurzen Haaren ist der Peter und der mit den orangenen kurzen Haaren ist der sehr gay.“ Sergej sagt: „Hahaha lustig.“ alle lachen außer ich, ich traue mich nicht. Sergej sagt: „Na, wie heißt du den.“ Ich sage: „Ich bin bin… bin… der… der…“ Hassan sagt: „Heut noch?“ Artur sagt: „Hey,  sei nicht so…“ Hassan sagt: „Sorry ey.“ Ich sage: „Ich bin der Noah.“ Sergej sagt: „Hallo Noah, du dürfest aber wegen den sehr Gay schon lachen.“ Ich schweige. Artur sagt: „Komm lass uns auf die Couch hinsetzten.“ Artur setzt sich hin. Ich setzt mich neben ihn. Hassan guckt mich komisch an und sagt: „Du kommst mir bekannt vor.“ Ich sage nichts. Artur sagt: „Ach quatsch, woher denn auch?“ Hassan sagt: „Doch, ich habe ihn schon mal irgendwo gesehen.“ Wir schweigen alle. Hassan sagt: „Genau, jetzt weiß ich wer du bist, du bist doch in Cans Klasse oder?“ Ich sage: „Wo-woher wei-eißt du es?“ Hassan sagt: „Naja… Er hat mir ein Klassenfoto gezeigt und nichts gutes über dich erzählt…“ Artur sagt: „WIe nichts gutes?“ Hassan sagt: „Erzähl ich euch nachher, wenn wir alleine sind,ok?“ Ich nicke. Artur sieht sauer aus.  Günther sagt: „Hey Leute, lass uns ein Film angucken.“ Florian sagt: „Ja, ey Noah, wie alt bist du?“ Ich schweige. Artur gsagt: „Er ist 15“ FLorian sagt: „Ok, also nichts ab 18 dann.“ Mir ist das peinlich, denn jetzt können sie keine FIlme ab 18 sehen und das nur wegen mir. Peter sagt: „Hey Noah, ist ja nicht schlimm, sei nicht so, dann gucken wir halt was anderes an.“ Günther sagt: „Eben, wo ist das Problem?“ Artur sagt: „Er ist schüchtern.“ Sergej sagt: „Nicht schlimm.“ Günther sagt: „Lass uns Super Hero Movie angucken ok?“ Alle nicken außer ich. Günther holt CHips und Cola. Er legt die CD rein und er setzt sich hin.
Jetzt sind ca 1,5h vergangen und es ist zu Ende. Der FIlm war nicht schlecht.
Sergej sagt: „Film zu Ende. Lass uns über Frauen reden.“ Günther sagt: „Klar.“ Hassan sagt: „Ey Dings, ich bin mit der Aische zusammen gekommen.“ Artur sagt: „Echt jetzt?“ Hassan sagt: „Ja man, sie hat voll die gielen Titten, sie sind so groß ey und ich habe sie mal angefasst.“ Peter sagt: „Geil.“ Ich werde rot. Artur sagt: „Vor 2 Wochen habe ich mit der Monika schluss gemacht, denn ich habe mich in die Nicole verleibt. Monika war in letzter Zeit komisch und ich glaube, dass sie sogar fremd gegangen ist, da sie nicht mal traurig war und sie wollte sich nicht mehr anfassen lassen.“ Ich kenne so meinen Bruder nicht. Peter sagt: „Ich scheiße auf die Liebe, ich ficke einfach jede Frau durch und dann schmeiße ich sie weg.“ Oh Gott, ich weiß nicht, was ich machen soll. Florian sagt: „Ich bin seit 5 Jahren mit der Jessica zusammen.“ ENdlich einer der was normales sagt. Sergej sagt: „Ich bin zum GLück immer noch mit der Olga zusammen, denn so eine finde ich nicht mehr, sie kaNN so gut ficken, sie war mal eine Nutte, bis ich sie mal gefickt habe, sie fand mich so gut, dass sie mich dann wollte und sie hat dann ihren Job aufgegeben.“ Alle lachen, außer ich. Hassan sagt: „Na Noah, wie sieht es bei dir aus?“ Ich sage: „Ich habe keine Freundin…“ Günther sagt: „Und gefällt dir eine?“ Ich sage: „Ja schon…“ Hassan sagt: „Und wer?“ Ich: „WIll ich nicht sagen.“ Peter sagt: „Spaßbremse, bist ne lusche.“ Alle gucken den Peter böse an. Er sagt: „Was denn? Ist doch nur die Wahrheit.“ Artur sagt: „Hey du möchtegern Weiberheld, nur weil eine Person mal keine Freundin hat und sie nicht durchnimmt, heßt nicht gleich, dass die Perosn eine Lusche ist ok?“ Peter steht auf und Artur auch. Peter sagt: „Was hast du denn für ein Problem?“ Artur sagt: „Was hast du denn für ein Problem?“ Günther sagt: „Hört beide auf!“ Artur setzt sich hin und ist leise. Peter sagt: „Ha, hast jetzt Angst vorm Günther oder was.“ Günther regt sich auf und sagt: „Du kannst jetzt heimgehen.“ Peter ist sauer. Ich sage: „Hört auf, ich gehe heim. Ich will nicht, dass ihr euch wegen mir streitet.“ Günther sagt: „Ne, blwib hier.“ Ich stehe auf und renne zur Tür ich amche sie auf und gehe. ICh renne nach hause, nur wegen mir haben sie angefangen zu streiten. „Halt!“ schreit der Artur. Ich renne weiter. Er rennt mir hinterher. Er holt mich auf, bin im SPort eine Niete. Er hat mich eingeholt. Er sagt: „Was sollte das?“ Ich sage: „Ich will nicht, dass ihr euch streitet.“ Artur umarmt mich und sagt: „Machd ir keine Sorgen, mit den Peter streiten wir manchmal, des ist normal.“ Ich sage. „Aber nicht wegen mir.“ Artur sagt: „Das war auch nicht shclimm. Komm, lass uns nachhause gehen. Ich werde den Günther eine SMS schreiben, das wir heimgehen ok?“ Ich sage: „Danke.“ Wir laufen nach hause.
Teil 3 fertig

Wir sind da und es ist 20 Uhr. Ich gehe schnell in meinem Zimmer und fahre mein PC hoch. Ich zock noch eine Runde. Ich spiele dann Counter Strike. Um 22 Uhr gehe ich dann schlafen.

Dienstag
Mein wecker klingelt um 7 Uhr. Um 7.45 Uhr fängt die Schule an. Ich stehe auf und gehe ins Bad und dann gehe ich esse und dann wieder ins Bad. Ich bin fertig, es ist 7.25 Uhr. Ich gehe ins Wohnzimmer und mache den Fernseher an. Jetzt läuft PokeMon. Ich liebe Pokemon, aber ich kann es leider nicht ganz angucken, da ich um 35 nach los laufe. Es ist jetzt 35 nach 7. Ich stehe auf und gehe. Ich laufe jetzt zur Schule. Ich laufe extra langsam, damit mich Kevin und Can nicht erwischen. Ich bleibe noch ein bisschen stehen, denn ich habe Zeit. Jetzt ist 7:42 und ich beeile mich. Ich bin da. Es ist 7:45 und ich renne schnell ins Klassenzimmer. Ich öffne die Tür und gehe rein. Die ganze Klasse guckt mich an. Kevin und Can lachen. Can sagt: „Na, da ist der kleine Toilettenjunge da.“ Kevin lacht und dann auch die ganze Klasse. Der Lehrer öffnet jetzt die Tür und sagt: „So, jetzt ist schluss mit lustig. Was heißt denn hier lustig, es war ja auch nicht lustig. Can und Kevin, vergesst bloß nicht, dass ihr heute Nachsitzen müsst.“ Can sagt: „Herr graf, keine Sorge, das haben wir nicht vergessen.“ Herr Graf sagt: „Noah, geh dich bitte hinsetzen.“ Ich nicke und laufe zu meinem Platz. Ich setzte mich hin und spüre etws klebriges unter meinem Stuhl ich stehe auf und merke, dass da Kleber ist. Can und Kevin grinsen. Herr Graf sagt: „Noah, stimmt was nicht?“ Ich sage: „Nein, auf meinem Stuhl ist Kleber…“ Die ganze Klasse fängt an zu lachen außer die Nora. Der Lehrer schreit: „Wer war das? Ist euch klar, dass es Sachbeschädigung ist?“ Die ganze Klasse schweigt. Der Lehrer sagt: „Ich kann mir schon vrstellen, wer das war aber ohne Beweise kann ich nichts machen… Habt ihr heute Morgen irgendwas gesehen?“ Die ganze Klasse sagt „Nein.“ Der Lehrer sagt: „Ich glaub das nicht aber jetzt… Ach egal. Noah, nimm dir ein anderen Stuhl ok?“ Ich nicke. Ich gehe ganz hinten und hole mir ein Stuhl und nehme es auf meinem Platz mit und setzt mich dann hin. Wir haben jetzt 2h Mathe. Jetzt sin 2h vergangen und wir haben große Pause. Ich nehme meine Tasche und gehe schnell raus. Ich setzte mich auf einer Bank hin. Nora kommt zu mir und sagt: „Darf ich mich neben dir sitzen?“ Ich nicke. Ich bin in die Nora verliebt und das seit Jahren schon. Sie hat schöne lange, blonde Haare, blasse Haut und schöne blaue Augen und sie sieht nicht wie ein Nerd aus. Sie sagt: „Ich wollte fragen, was du nach der Schule machst…“ Ich sage: „H-hab ni-nich-nichts vo-or.“ Sie sagt: „Sollen wir dann zum Magic “ Fantasy laden gehen?“ Ich sage: „Ja, g-ger-rne.“ Sie sagt: „Sei nicht so schüchtern.“ Ich schweige. Sie sagt: „Sorry.“ Ich sage: „Macht nichts…“ „Ha, da ist die dumme Missgeburt.“ schreit Jemand. Ich drehe mich um, da sind Can und Kevin da und paar anderen. Na toll. Kevin sagt: „Was war das gestern?“ Ich sage: „Ich habe doch nichts gemacht…“ AM liebsten würde ich jetzt weinen, aber ich will nicht vor Nora weinen. Can schreit: „Was verpetzt du uns? Bist du blöd oder was? Hast du etwa alleine Angst?“ Ich sage: „Sagt der richige…“ Can und Kevin kommen näher. Can packt mich am Kragen und sagt: „HAt die kleine Missgeburt geredet?“ Ich schweige. Nora steht auf und sagt: „Can hör auf, du bist der größte Idiot auf der ganzen Schule.“ Can sagt: „Hey geile, ich bin dafür der coolste. Kevin halte sie fest!“ Kevin hält sie fest. Nora schreit: „Lass mich los du Abschaum.“ Nora versucht sich zu befreien. Die anderen lachen. Can sagt: „Und was petzt du meinem Brude,r dass ich dich schalge? Deine Mutter muss voll die fette Hure sein, petzte es den Hassen nochmal und du wirst nicht mehr aufwachen.“ Der can gibt mir Fäuste ins Gesicht. Die Nora schreit: „Stop, hör auf.“ Ich falle auf den Boden. Die Freunde von Can kommen her und kicken mich überall. Ich blute. Hört es nicht auf. Ich kann meine Augen nicht mehr öffnen. Ich höre plötzlich: „STOP, was seid ihr denn für Unmenschen?“ Alle haben aufgehröt, doch ich kann mich nicht bewegen und meine Augen kann ich nich öffnen, mir tut alles weh. Und ich…
Teil 4 fertig

Mittwoch

Ich wache auf. Ich bin im Krankenhaus. Was ist passiert. Mir tut alles weh. Der Arzt kommt rein. Er sagt: „Halo Noah, ich bin der Dr. Müller. Du wurdest von ein paar Jugendliche verprügelt und das gerade nicht sanft… Wenn ich sie wäre, dann würde ich sie anzeigen. Sie haben Glück, dass sie dir nichts geborchen haben. Du darfst heute den Krankenhaus verlassen. Deine Mutter müsste bald da sein. Die sind für heute und Morgen krank geschrieben.“ Ich habe nicht szu sagen, ich kann es selber nicht glauben, was sie gemacht haben, ich bin so sauer, ich will mich rächen, aber ich weiß nicht wie. Ich werde mir das überlegen. Koste es was es wolle… Jemand klopft an der Tür. Der Arzt sagt: „Herein.“ Meine Mutter kommt rein. Sie kommt zu mir und weint. Sie umarmt mich und sagt: „Was haben sie denn bloß mit dir gemacht?“ Ich weine auch und sage: „Sie haben mich grundlos geshclagen.“ Meine Mutter weint und hustet stark. Ich sage: „Mama, du solltest doch im Bett liegen.“ Der Arzt sagt: „Frau Schneider, sie sollten zuhause im Bett liegen…“ Meine Mutter sagt: „Ja, aber ich wollte Noah abholen.“ Der Arzt sagt: „Hätt ich gewusst, dass NOah dein Sohn ist, dann wärde ich sie nicht Anrufen, ich habe sie am Telefon nicht erkannt.“ Meine Mutter arbeitet auch hier. Ich stehe auf und sage: „Aua, mir tut alles weh.“ Der Arzt sagt: „Du wirst paar Tage schmerzen haben. Aber morgen sollten sie besser sein. Die blauen Flecken brauchen etwas zum Heilen.“ Meine Mutter hustet und sagt: „Wir gehen jetzt.“ Der Arzt schüttelt und die Hand und sagt: „Tschüss.“ Ich sage: „Ciao.“ und meine Mutter sagt: „Aufwiedersehen.“ Wir verlassen das Krankenhaus.Wir setzn uns im Auto. Meine Mutter sagt: „Wer war das?“ Ich weiß es ja, aber ich wll es ihr nicht sagen… Ich sage: „Ich weiß es nicht mehr und ich abe Kopfschmerzen.“ Meine Mutter sagt: „Hast also auch eine leichte Gehirnerschütterung… Ich werde dich dann mal in RUhe lassen, du brauchst ja deine RUhe.“ WIr fahren heim. Nach 10 Minuten sind wir angekommen. Wir steigen aus und gehen ins Haus rein. Ich gehe in meinem Zimmer und lege mich hin. Meine Mutter kommt in meinem Zimmer und sagt: „Tu mir ein gefallenn und mche bitte heute dein PC nicht an ok?“ Ich sage: „Ja Mama versprochen.“ Meine Muter sagt: „Was willst du essen“? Ich sage: „Mir eigentlich egal.“ Sie sagt: „Nein, heute darfst du dir das aussuchen was du essen willst.“ Ich sage: „Eine Pizza mit Salami.“ Sie sagt: „Ich werde dann Pizza bestellen.“ Ich sage: „Danke Mama.“ Meine Mama kommt zu mir und gibt mir ein Kuss auf die Backe. Ich sage: „Mama, darf ich Papa eine SMS schreiben und ihn bescheit sagen?“ Meine Mutter sagt: „Ja mach das, aber wenn er heute kommen will, dann sag nein, er soll dan Morgen kommen.“ Ich sage: „Ok Mama, ich hole mein Handy raus. Ich habe das Samsng Galaxy S, den habe ich von meinem Bruder geschenkt bekommen, weil er sich das S3 gekauft hat. Ich nehme mein Handy und schreibe: ‚Hallo Papa, wie geht es dir denn so? Mir geht es nicht so gut, ich war im Krankenhaus.‘ Ich schicke die SMS. paar Minuten später antowrtet mein Vater: ‚Krankenhaus? Was ist passier kleiner?‘ Ich schreibe: ‚Ich wurde vermöbelt von ein paar, aber ich weiß nicht mehr, wer sie waren.‘ ich schicke die SMS. Paar Minuten später antwortet er mit: ‚Oh Gott, du Sohnemann, ich komme dann heute vorbei ok?‘ Ich schreibe: ‚Nein Papa, heute nicht. Ich brauch heute meine RUhe, komm aber bitte Morgen ok?‘ Papa antwortet dann mit: ‚Ok… Ich komme dann Morgen so gegen 15 Uhr.‘ Ich schreibe dann: ‚Ok.‘ er antwortet dann nich tmehr aber egal, da gibt es nicht mehr zu antworten. Ich liege im Bett und muss an gestern denken. Ich bin voller hass, doch ich weiß nicht, wie ich das zeigen soll. Ich ertrge sie nicht mehr. Es kann nich tmehr so weiter gehen, ich kann langsam nich tmehr. Ich will auch nicht mehr. Warum ich? Gott? Bist du da? Hörst du mich? Nein warte… Du bist nicht da… Verpiss dich einfach, ich brauch dich nicht! Ich zittere. Meine Mutter kommt ins Zimmer und sagt. „Noah, Noah, Noah?“ Ich sage: „Ja MAma?“ Sie sagt: „Warum zitterst du, ist dir kalt?“ Ich sage: „EIn wenig…“ Meine Mutter sagt: „Hier die Pizza, willst du noch eine extra Decke?“ Sie gibt mir die Pizza. Ich sage: „Nein danke und dnake für die Pizza.“ Meine Mutter hustet stark. Ich sage: „Geh dich bitte hinlegen. Mum, wann kommt der Artur?“ Meine Mutter sagt: „Heute garnicht, er übernachtet bei Günther. Ich habe dir auch noch eine Wasserflasche mitgebracht.“ Sie stellt die Wasserflasche neben mein Bett. Ich sage: „Danke.“ Sie sagt: „Bitte.“ Sie geht jetzt. Ich mache das Fernseher an. Ich schalte auf ROCK TV, das ist mein Lieblingssender, da kommt die Musik die ich höre. Mein Handy klingelt plötzlich, ich sehe auf die Nummer, es ist Bernd. Ich gehe ran.

Teil 5 fertig

Ich: „Ja?“
Bernd: „Hallo, ich bins Bernd,“
Ich: „Ich weiß doch, hihi.“
Bernd: „Was war los? Du warst gestern nicht online.“
Ich: „Ja, es ist was blödes passiert.“
Bernd: „Kleiner, was war los?“
Ich: „Naja… ich wurde von mehreren zusammengeschlagen…“
Bernd: „WIe bitte? Was das für Missgeburten?“
Ich: „Ja… ich weiß…“
Bernd: „Lass mich raten, es war bestimmt dieser Can oder?“
Ich weiß ja, dass er es war, aber ich tu mal so, dass ich es nicht mehr weiß.
Ich: „Kann sein, ich weiß es nicht mehr, hab eine Gehinrerschütterung…“
Bernd: „Verdammt… Aber es ist doch bestimmt sicher… oder?“
Ich: „Ja, aber Vermutungen sind keine Beweise.“
Bernd: „Da waren doch Zeugen oder?“
Ich: „Weiß ich nicht mehr.“
Bernd: „Aber sie wissen es ja. Mach Anzeige.Wann musst du denn zur Schule?“
Ich: „Am Freitag erst.Morgen muss ich zuhause bleiben.“
Bernd: „Aber am Freitag werden dich die Zeugen bestimmt ansprechen, dann kannst du die Anzeige machen.“
Ich: „Ja, mach ich dann.“
Bernd: „Gut und wehe nicht.. und wie geht es dir denn so?“
Ich: „Naja, hab Kopfschmerzen und viele blaue Flecke, die tun weh. Aber sonst gut.“
Bernd: „Ich wünsch dir eine gute Besserung. Bleib stark.“
Ich: „Danke schön und ich versuch’s.“
Bernd: „Nicht versuchen, dass musst du sein kleiner. Aufwiederhören.“
Ich: „Bye.“
Er hat aufgelegt. Es tut aber gut, wenn sich jemand um dich kümmert, auch wenn er weit weg wohnt. Ich esse jetzt die Pizza. Ich liege denn ganzen Tag im Bett und schaue Fern…
Donnerstag
Ich wache auf. Endlich kommt heute mein Vater. Ich schaue auf die Uhr, es ist gerade mal 9 Uhr. Ich habe eine SMS bekommen, sogar 2. Eine ist von Bernd und die andere von meinem Vater. Ich lese mir die vom Bernd zuerst. Da steht: ‚Wehe du kommst heute (Donenrsatg) online. RUh dich aus 🙂 Mfg Bernd.‘ Ich schreibe: ‚Keine Sorge, ich werde nicht online gehen. Danke =)‘ und ich schicke ihn dann die SMS. Ich habe Angst, die SMS von meinem Vater zu lesen, denn ich habe Angst, dass er nicht mehr kommen kann. Aber ich öffne sie jetzt, da steht: ‚Lieber Noah, ich werde heute um 12 Uhr kommen, wenn du es ok findest.‘ Ich antworte: ‚Ok Dad =)‘ ich schicke die SMS. In 3 Stunden kommt Papa, yeah. Ich stehe auf. Aua, das tut weg. meine Knie tun verdammt weh. Ich nehme frische Klamotten mit ins Bad und gehe mich duschen. Nach ca 15 Minuten bin ich fertig. Ich gehe jetzt zu Küche. Mama ist auch da. Sie ist traurg. Ich frage sie: „Mama, was ist los?‘ Sie sagt: „Nichts ist los…‘ Ich lass sie lieber in RUhe. Sie sagt: „Du, ich habe dir 2 Stücke Marmorkuchen gekauft. Ich war kurz in der Bäckerrei.“ Ich sag: „Mama, vielen vielen Dank.“ Ich geb meine Mama einen Kuss auf die Wange. Sie sagt: „Gerngeschehen Noah.“ Sie lächelt. Ich auch. Ich hole mir ein Glas und schenk mir Milch rein. Ich esse dann die 2 Stücke Marmorkuchen und trinke auch die Milch. Ich sage: „Mama, Papa kommt heute um 12 Uhr, ok?“ Sie sagt: „Ok.“ Sie ist nicht so begeistert. Ich frage sie: „Wann genau kommt denn heute der Artur?“ Mama sagt: „Er kommt heute nicht… Er hat gesagt, dass er für eine Weile nicht mehr hier sein will, warum, weiß ich nicht.“ Ich sage: „Das ist doch voll blöd…“ Sie sagt: „Finde ich auch, aber er ist erwachsen genug…“ Sie steht auf und geht sich wieder hinlegen. Schade… Ich gehe jetzt ins Bad und putze mir dann die Zähne. Ich gehe ins Zimmer. Ich habe ein wenig Kopfschmerzen aber es ist nicht tragisch. Ich setzte mich jetzt hin und fange an zu zeichnen. Ich zeichne mich als Drache und ich spucke Feuer. Ich bverbrenne den Can und Kevin. Im Fach Bildende Kunst habe ich eine 1 und ich kann in meiner Klasse am besten zeichnen. Kevin und Can haben immer meine Zeichnungen zerissen, weil sie neidisch waren, aber zum Glück hat meine Lehrerin das immer gesehen und habe trotzdem die 1er und 2er bekommen für meine Zeichnung. Egal wie viel ärger sie bekommen haben, sie haben immer weiter gemacht, denn es war denen egal. Ich hole jetzt das Album „Holywood“ von Marilyn Manson raus und nehme die CD und lege sie im CD-Player. Ich mag Marilyn Manson. DIe Musik muntert mich auf. Ich zeichne weiter…
Jetzt ist es 12:10 Uhr. Ich höre auf zu zeichnen, weil ich fetig bin. Ich habe 4 Blätter weggeschmissen, da mir die Zeichnung 3 mal nicht gefallen hat. Es ist Perfekt, wie ich da als Drache Can und Kevin verbrenne. Jemand klingelt an der Tür. Es ist bestimmt Papa. Ich gehe die Tür auf machen und es ist Papa.

Teil 6 fertig

Mein Vater sagt: „Hallo Noah.“ Ich sage: „Hallo Papa.“ Wir umarmen uns. Ich sage: „Ich habe dich vermisst.“ Er sagt: „Ich dich auch.“ Ich sage: „Komm rein.“ Mein Vater kommt rein und sagt: „Ich hab essen für euch gekauft.“ Ich sage: „Echt und was?“ Mein Vater sagt: „Currywurst.“ Ich sage: „Lecker, danke Papa.“ Wir gehen in die Küche. Wir setzen uns hin. Ich sage: „Mama, PApa hat uns wa szum Essen gekauft.“ Meine Mutter steht auf und kommt in die Küche. Sie setzt sich hin und sage: „Hallo Alfred, danke fürs Essen.“ Meine Mama ist immer noch auf Papa sauer. Kann ich auch ein wenig verstehen. Er sagt: „Gern geschenen Amanda.“ Wir essen erstmal alle.
Das Essen war gut. Ich stehe auf und sage: „Papa, lass uns in meinem Zimmer gehen, ok?“ Mein Vater sagt: „Ja, gerne. Eine Frage, wo ist Artur?“ Meine Mutter sagt: „Er ist bei Günther für ein paar Tage.“ Er sagt: „Ok.“ Er steht auf. WIr gehe in meinem Zimmer. Ich lege mich hin und er setzt sich neben mich. Er sagt „SO NOah, jetzt erzähl mir mal was passiert ist.“ Ich sage: „Naja… Ich wurde von ein paar Junge zusammengeschlagen, es war so heftig, dass ich dann ins krankenhaus musste.“ Mein Vater hat einen zornigen Blick und sagt: „Wer war das?“ Ich sage: „Ich weiß es nicht mehr, ich habe eine Gehinrerschütterung.“ Mein Vater sieht so aus, dass er mir das nicht abkaufen will. Er sagt: „Junge, wach auf, hör auf die Menschen zu beschützen, die dich geschlagen haben. Ich kann mir vorstellen, welche es waren und ich weiß es, dass sie es waren und du wießt es auch, also lass uns zu Polizei gehen, ok?“ Ich sage: „Nein, ich weiß es ja nicht.“ Mein Vate rsagt: „Da waren bestimmt Zeugen. Also sprech sie Morgen an und dann gehen wir sie anzeigen ok?“ Ich nicke. Ich sage: „Papa, wann verträgst du dich denn wieder mit Mama…“ Mein Vater sagt: „Ich will mich auch vertragen, aber ich kann es ihr auch nicht übel nehmen, dass sie mir nicht wirklich verzeihen kann, ich habe viele fehler gemacht… Ich besuche ja seit dem einen Anti-Alkohol-Kurs. Seit ca einem Jahr fasse ich keinen Alkohol mehr an. Aber ich glaub mehr als Freundschaft wird es nicht kleiner, du musst damit klar bekommen kleiner.“ Ich sage: „Ok, schade, Hauptsache ich kann dich sehen.“ Mein Vater lächelt und sagt: „Ja, du wirst mich jetzt auch mehrmals sehen. Ich werde ja heute bis 17 Uhr bleiben. Ich habe mir heute frei genommen und das nur, damit ich mit dir sein kann.“ Ich sage: „Danke Papa, du bist er Beste, aber nach Mama.“ Er lacht und sagt: „Sicher kleiner.“ Ich hab Papa ganz arg lieb. Aber das Gute ist, seitdem die 2 getrennt sind, ist er viel lieber geworden. Er sagt: „Was sollen wir denn machen?“ Ich sage: „Lass uns Playstation spielen.“ Er sagt: „Aber nur Tekken 3 ok? Weil ich die anderen Spiele nich tkann.“ und lacht. Ich sage; „Klar Papa, aber ich werde dich platt machen.“ Ich shcalte die Playstation an. Die CD ist schon drinne. Ich und mein Vater spielen über 1 Stunde Tekken 3. Ich habe meinem Vater fast immer besiegt. Mein Vater sagt dann: „DU hast doch gecheatet.“ Ich sage: „Nein, ich bin kein Cheater.“ Er sagt: „Doch.“ und streckt mir die Zunge raus. Ich hase: „Tzz, hey lass uns zeichnen ok?“ Er sagt: „DU weißt schon, dass ich nicht zeichnen kann?“ Ich sage: „Ich weiß aber trotzdem.“ Mein Vater sagt: „Tzz, hättest wneigstens sagen können, dass ich ein wenig zeichnen kann.“ Ich sage: „Ja ich könnte, aber wollte nicht.“ Wir setzen uns vorm Schreibtisch und fangen an zu zeichnen. WIr haben viel Spaß. Mein Vater sieht sich die Zeichznung an und sagt: „Das bin ich und Mama oder?“ Ich sage: „Ja.“ Er sagt: „Noah, du bist ein guter Zeichner, ich bin Stolz auf dich, dass du so schön zeichnen kannst.“ Mir kommen die Freundetränen raus, denn sowas hat niemand zu mir gesagt. Ich umarme Papa. Er sagt: „Schon gut Noah. Rate mal, was ich gezeichnet habe.“ Ich schaue mir seine Zeichnung an und sage: „Das ist eine Katze.“ Er sagt: „Nein, es ist keine Katze, doch schon aber eher ein Löwe.“ Ich sage: „Mensch Papa, du kannst echt icht gut zeichnen.“ Ich lache und er auch.
WIr spielen dann noch 4-Gewinnt und dann noch Mensch ärger dich nicht mit Mama, dann ist es auch schn fast 17 Uhr. Er sagt: „So, ich muss jetzt leider gehen.“ Ich weine und sage: „Ich will nicht, das du gehst.“ Mein Vater sagt: „Nicht weinen, wir sehen uns am nächstes Wochenende oder?“ Er guckt zu meiner Muttr rüber und sie nickt, dass heißt ja. Ich weine nicht mehr und sage: „Ich freue mich schon drauf.“ Mein Vater sagt: „Ja, lass uns zu 4. in den Zoo gehen“ Meine Mutter sagt: „Gute Idee, das werden wir machen.“ Mein Vater lächelt und sagt: „Und Noah, was sagst du denn dazu?“ Ich sage: „Ja, auf jeden fall Papa, ich freue mich so sehr drauf.“ Er umamrt mich und sagt: „Wir sehen uns dann nächste woche, oder sogar Morgen, schrieb mir ne SMS wenn du weißt, wer es war ok?“ Ich sage: „Ja Papa, werde ich.“ Meine Mutter sagt: „Tschüss Alfred, wir sehen uns dann.“ Er sagt: „Ciao Amanda, wir sehen uns auch.“ Mein Vater verlässt das Haus. Ich sage: „Mama, das war ein toller Tag.“ meine Mutter sagt „Ich fand ihn auch lustig, vorallem, dass ich bei Mensch ärgere dich nicht gewonnen hab.“ Ich sage: „Hey, ich habe dich gewinnen lassen.“ Meine Mutter sagt: „Ja natürlich.“ Sie hustet und sagt: „Ich gehe mich wieder hinlegen. Ich muss ja leider erholen.“ Ich sage: „Ok, ich gehe dann ins Zimmer.“ Ich gehe mich hinlegen und muss an Morgen denken. Ich habe Angst, sie werden mich morgen bestimmt erpressen… Aber egal, ich hab ja dann Zeugen, die das gesehen haben und sie werden bestimmt dann auch gegen sie aussagen, denn wenn ja, dann geh eich sie Anzeigen, weil ich dann mehrere Menschen hinter mir hab.
Ich schaue dann den rest des Tages fern und schriebe ein wenig mit Bernd und dann mache ich nichts besonderes.
Teil 7 fertig

Mein Wecker klingelt, es ist 7 Uhr. Ich muss zur Schule, doch ich habe keine Lust. Ich werde wieder gehänselt… aber ich muss da durch. Ich nehme mir frische Klamotten und gehe dann ins Bad. Paar Minuten später verlasse ich das Bad und gehe in die Küche und hole die Cornflakes Packung und eine leere Schüssel, dann hole ich die Milch raus. Ich frühstücke dann. Es sind ca 5 Minuten vergangen und ich bin fertig und ich geh gleich wieder ins Bad und putze meine Zähne. Es ist 7:15 Uhr, heute ist es früher als sonst. Meine Mutter schläft noch. Ich gehe ins WOhnzimmer und mache den Fernseher an und schaue PokeMon. Das ist gerade meine Lieblingsfolge, das ist die FOlge, wo Ash Glumanda findet. Ich finde es traurig, dass der vorherige Trainer Glumanda ausgesetzt hat und das Ash Glumanda gefunden hat macht mich glücklich, auch wenn es nur eine Animeserie ist. Jetzt ist es 7:35, ich muss los. Ich renne schnell in meinem Zimmer und hole mir meine Schultasche und ab gehts. Ich laufe los. Nach die paar Schritte die ich gemacht haben, tauchen Can und Kevin auf mit einem Baseballschläger. Ich bleibe stehen. Can sagt: „Hallo Noahlein, na, geht es dir besser?“ Ich antworte nicht. Kevin sagt: „Hahahaha, geht es dir besser hahahaha.“ Beide lachen. Ich bin immer noch still. Can sagt: „Mach eine Anzeige und wir bringen dich um. Wir meinen das ernst. Achja, es gibt keine Zeugen, wir haben dafür gesorgt, dass sie keine Aussage machen werden und wenn du versuchst sie zu überreden, dann bringe ich dich eingenhändig um und ich schwöre auf meine Mutter, dass ich das machen werde.“ Kevin nimmt sein Butterfly-Messer raus und zeigt es mir, er packt es wieder ein und sagt: „Jetzt weißt du es.“ Ich bleibe stehen, was soll ich den machen? Was soll ich den Lehrer erzählen. Ich zitere, so viel Angst hatte ich noch nie. Sie rennen schnell weg. Ich laufe weiter zur Schule. Bin um 7:50 Uhr angekommen, da ich langsam gelaufen bin. Ich betrete das Klassenzimmr. Die Frau Krause sagt: „Hallo Noah, schön, dass du wieder da bist, ich hoffe, dass es dir besser geht.“ Ich sage: „Ja, mir geht es besser.“ Der Kevin sagt: „Ey, er ist zu spät bekommen, warum muss er nicht raus?“ Frau Krause sagt: „Weil er nicht oft zu spät kommt so wie du.“ Kevin guckt böse. Ich tu so, dass ich ihn nicht gesehen hab. Heute habe ich 2h Bildende Kunst, dann habe ich 2h Deutsch und dann 1h Religions Unterricht. Heute habe uich um 12:10 aus. Ich gehe zu meinem Platz, bevor ich mich da hinsetzt konrolliere ich, ob da irgendjemand was gemacht hat. Scheint alles ok zu sein. Ich setzte mich hin. Die Lehrerin sagt: „SO Kider, heute dürft ihr euchre Gefühle malen, also wie ihr es macht, ist egal, es ist euch frei überlassen.“ Na toll, ausgerechnet das. Ich nehme die Farben grau, schwarz, weiß und rot. Ich fange an einen Totenkopf zu zeichnen, dann werde ich viele Flammen im hintergrund zeichnen. Der Totenkopf wird Blutweinen, das steht ür schmerzen. Die Flammen im stehen für Hass. Ich gebe mein Bestet. Es sind fast 2 Schulstunden vergangen und die Lehrerin sagt: „Seid ihr fertig?“ Die Klasse schriebt „Ja.“ aber unregelmäßig. Frau Krause sagt: „Schreibt die Namen auf der Rückseite des Blattes und gibt sie mir so auch ab, dass ich die Zeichnung nicht sehen kann. Ich drehe das Blatt umd und schreibe Noah Schneider drauf. Ich stehe auf und gebe es ab. Es klingelt. Frau Krause sagt: „So, jetzt habt ihr Großepause. Viel Spaß noch.“ Sie verlässt das Klassenzimmer. Ich nehme meine Schultasche und gehe raus. Ich gehe shcnell zum Schulbäcker und kaufe mir ein Brötchen mit Butter und Lyoner. Ich versuche mich zu verstecken, wenigstens, dass ich  mein Brötchen in Ruhe aufessen kann. Nachdem ich es aufgegessen hab höre ich: „Noah, komm mal her.“ Das war eine weibliche Stimme. Ich schau nach rechts und sehe die Nora. Ich gehe zu ihr. Sie sagt: „Hey, ich wieß nicht was ich machen soll, sie erpressen mich.“ Noah sagt: „Ich weiß, das haben sie mir gesagt, denn sie erpressen mich auch. Was ist denn dann am Dienstag genau passiert?“ Nora sagt: „Du warst dann bewusstlos und dann hat es gekligelt, die sind dann alle shcnell abgehauen. Keiner hatte die Lehrern bescheit gesagt, ich wollte, aber sie haben mich festgehalten und mich bedroht. Sie haben mich mit reingeschleppt, ich konnte mich nicht wehren. Du wurdest von ein Lehrer entdeckt, aber keine AHnung werlcher. Herr Graf hat mit Can, Kevin und Co. gesprochen aber sie geben nichts zu und er kann es nicht beweisen.“ Ich zittere, sie haben mich, ich kann nichts machen, ich kann nciht zur Polizei gehen, weil ich Angst habe und sie werden immer weiter machen. Ich kann nicht mehr. Ich sage. „Tut mir leid, dass du das erleben müsstest.“ Nora sagt: „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen.“ Sie umarmt mich. Das tut gut. „Noah, da bist du ja.“ Sagt Kevin, ich tu so, dass ich ihn nicht gehört habe. Sie kommen zu uns, aber es sind nur zum Glück Kevin und Can da. Can sagt: „Oh wie süß, die 2 verleibten.“ Nora sagt: „Ob wir uns jetzt lieben oder nicht interessiert dich nicht.“ Can sagt: „Uhh, Noah läasst sich von einer Frau verteidigen.“ Die 2 fangen an zu lachen, mir ist das peinlich, dass mir Nora verteidigen muss. Kevin sagt: „Haha, voll Opfer ey, keine Eier hahaha.“ Sie lachen noch lauter. Nora ist wütend und gibt den Can einen Tritt auf seine… Ihr wisst schon. Can fällt auf den Boden und schreit: „Aua, du hässliche bitch, was soll das?“ Kevin sagt: „Boah, was gibst du Bruder tritt?“ Can steht wieder auf und sagt zu Nora: „Schade, dass du ein Mädchen bist, das gut aussieht, denn sonst hätt ich dich jetzt zusammen geschlagen.“ Can und Kevin drehen sich zu mir, doch es klingelt jetzt. Can sagt: „Blöde klingel…“ Sie gehen. Nora sagt. „Wir eollten auch gehen, wir haben jetzt Deutsch, denn der Herr Graf will auch mit dir reden.“ Wir gehen ins Klassenzimmer.
Teil 8 fertig

Ich sitze auf meinem Platz. WIr haben jetzt den Herr Graf. Herr Graf sagt: „So nimmt eure Bücher raus, denn jetzt werden wir das Buch weiter lesen.“ Ich mache meine Schultasche auf und ich nehme das Buch raus. Es heißt: „Der stille Mörder“ Ich habe es schon durchgelesen, es handelt sich um einen Mörder, der die Menschen ohne geräusche töten bzw so das es keiner hört. Es ist spannend. Der Lehrer liest vor, doch ich höre nicht zu, da ich es schon gelesen hab. Ich nehme einfach ein Blatt Papier raus und fange an zu zeichnen, doch ich bin leider nicht der Einzige, der nicht zuhört, denn ich werde mit kleine Papierkügelchen beworfen, ich brauch mich nich tmal umzudrehen, da ich weiß, wer es ist. ich tu so, dass ich es ignoriere. Der Lehrer merkt nichts. Ich zeichne eine Schlange, die 2 Menschen erwürgt. Dauert etwas aber ich weiß zum Glück, wie ich da smachen soll. Jetzt sind 30 Minuten vergangen und sie hören immer noch nicht auf, doch plötzlich wurde ich mit etwas harten beworfen. Ich schreie: „Aua.“ Der Lehrer hört auf zu lesen und sagt: „Noah, was los?“ Ich sage: „Ich wurde mit irgendwas beworfen.“ Ich sehe mich auf den Boden um und sehe die Schwere. Der Lehrer sagt; „Deine Haare sind etwas rötlih geworden.“ Ich fasse mein Hinterkopf an und merke, dass ich blute. Ich fange an zu weinen. Can schreit: „HAhaha, Noahs Kopf hat seine Tage.“ Kevin fängt an zu lachen und die Klasse auch außer Nora. Der Lehrer schreit: „Seid ihr vollkommend blöd geowrden oder was? Ihr findet sogar sowas noch lustig, ich werdet alle 2h heute Nachsitzen, die ganze Klasse!“ Kevin sagt: „Was für Nachsitzen Vallah, muss Weibe abcheken gehen.“ Der Lehrer sagt: „Ok, wer stellt sich freiwillig?“ Die Klasse schweigt. Herr Graf sagt: „Hat irgendjemand was gesehen.“ Die Klasse schweigt wieder. Herr Graf sagt: „Also schön, 2h Nachsitzen, Noah, steh auf, lass uns zum Krankenzimmer gehen.“ Ich stehe auf und wir verlassen das Zimmer. Wir sind dann im krankenzimer angegkommen. Da ist eine Frau, sie ist sowas wie eine Krankenschwester. Sie sagt: „Was ist passiert?“ Ich sage: „Ich wurde mit einer Schere beworen und es hat mich am Hinterkopf getroffen.“ Sie guckt schockiert und sagt: „Ja sagmal, das ist wirklich unfassbar, dass es solche Menschen gibt… Ich glaub ich wird zum Hirsch.“ Sie guckt sich mein Hinterkopf an und sagt: „Es ist nicht schlimmes.“ Sie nimmt ein Tuch und ein Eisbeutel und sagt: „Leg dich hin und halte das auf deinem Hinterkopf.“ Ich nicke und amche das. Herr Graf sagt: „Ich muss zur Klasse.“ Sie sagt: „Schon im Ordnung.“ Herr Graf geht. Es vergehen ca 1,5h. ich blute nicht mehr. Es hat zum Glück nicht viel geblutet. Frau Waagner sagt: „Du solltest jetzt heim gehen. Ich erlube es dir, ich werde es den Herr Graf bescheit sagen.“ Ich sage: „Danke. Ciao.“ Ich verlasse den Raum. Ich laufe schnell nach Hause und meine Tasche habe ich ja zum Glück mitgenommen. Es vergene ca 3 Minuten und ich fühle mich verfolgt, ich drehe mich um und sehe den Can und Kevin. Ich renne schnell weg, doch sie rennen mir hinterher und sie holen mich langsam auf und dann haben sie mich auch schon aufgeholt und das vor meinem Haus. Can sagt: „Na, hast du immer noch deine Tage.“ Kevin lacht. Ich sage: „Ihr seid nicht witzig.“ Can und Kevin gucken böse. Can sagt: „Alter, bist du dumm oder so? Natürlich sind wir witzig, guck uns doch an.“ Kevin sagt: „JA man, du Opfer“ und sie lachen. ich sage: „Nein und jetzt lasst mich in Ruhe ihr Wanna be’s…“ Can packt mich am Kragen und sagt: „DU wirst jetzt dafür bezahlen, was beleidigst du denn unsere Ehre?“ Ich sage: „Das habe ich doch nicht.“ Kevin sagt: „MAul.“ Ich schreie: „Hile, hilfe.“ Kevin sagt: „Fresse.“ Der Can schubst mich und ich falle auf den Boden, sie fangen an wieder mich zu treten. Meine Mutter kommt raus und sage: „LAsst Noah in Ruhe.“ Kevin haut ab. Can sagt: „Hurensohn, was hausch ab.“ Meine Mutter geht zum Can und sagt: „SO, ich werde dich jetzt anzeigen.“ Ich stehe wieder auf. Can antwortet: „Alder, du hässliche, ws für Anzeige.“ Can schubst meine Mutter, sie fällt auf den Boden und ihr Hinterkopf schlägt gegen das Aspahlt und sie fängt an zu bluten. Can schreit: „Scheiße“ und haut ab. Ich weine und schreie. „MAma, wach auf, Mama… Mama… Mama…“ Sie reagiert nicht.
Teil 9 fertig

Ich weine und schreie: „MAMA, wach auf, bitte Mama.“ Ich höre plötzlich die Polizei kommen und der krankenwagen ist auch schon da. Ein Streifenwagen ist da. Sie parken und steigen aus und sage: „Was ist passiert.“ Sie sehen meine Mutter auf den Boden und mich weinen. Der Krankenwagen parkt auch in der Nähe. Sie steigen aus und haben die Liege dabei. Ein von denen überprüft ob meine Mutter Puls hat. Er sagt: „Sie hat noch Puls, aber es schlägt unregelmäßg. Wir müssen uns beeilen, bevor sie verblutet.“ SIe nehmen meine Mutter und legen sie auf der Liege. Sie brigen sie schnell ins Wagen und fahren los. Ich zittere und heule. Der Politzist fragt: „Was ist passiert?“ Ich kann nicht reden, ich kann es immer noch nicht glauben, was passiert ist. Der Poliztist sagt: „Steig ins Auto ein, wir fahren dich.“ Ich steige ein. Wir fahren los. Der Polizist gibt Gas.  Nach paar Minuten sind wir angekommen. Wir betreten das Krankenhaus. Der Polizist fragt mich: „War das deine Mutter?“ Ich nicke. „Wie heißt sie?“ Ich sage: „Amanda Schneider.“ Er sagt: „Danke. WIllst du uns erzählen, was passiert ist?“ Ich zittere. Der Polizist sagt: „Ok, du musst jetzt nicht drüber reden,  wenn du nicht willst.“ Ich nicke. Der Polizist geht zur Infomation. Nach paar Sekunden kommt er und sagt: „Deine Mutter ist im OP Sall unter, lass uns davor warten.“ Wir laufen dahin. WIr warten, es vergehen 30 Minuten und der Arzt kommt raus. Er sagt: „Die Wunde wurde zugenäht aber sie befindet sich im Koma…“ Ich kann es nicht glauben. Ich weine und sage: „MAma…“ Die Polizist umamrt mich und fragt: „WO ist dein Papa?“ Ich sage: „Bei ihn zuhause, sie wohnen nich tmehr zusammnen.“ Die Polizistin sagt: „WIr sollten ihn bescheit sagen. Weißt du, wie wir ihn erreichen können?“ Ich sage: „Ja, ich habe seine Handy Nummer.“ Die Polizistin sagt: „Gut, aber wir müssen jetzt raus von hier, denn hier drfen wir nicht telefonieren.“ Wir gehen raus. Ich gib ihr mein Handy. SIe nimmt ihren Handy raus und tippt die Nummer.
Sie sagt: „Hallo, hier ist die Frau Winter von der Polizei, die Frau Schneider befindet sich im Koma.“ Nach paar Sekunden legt sie dann auf, sie sagt: „Er kommt bald.“ Ich weine immer noch. ich sage: „Darf ich mein Bruder anrufen?“ Sie sagt: „Ja, du darfst.“ Ich nehm mein Handy raus und wähle Arturs Nummer.
Ich: „Hallo Artur.“
Er: „Hey NOah, was los? Ich höre das du weinst.“
Ich: „Mama ist im Koma.“
Er: „WAS? MAMA IST IN KOMA, wart eich komme.“
er hat aufgelegt. Der Polizist kommt raus und sagt zu mir: „Deine Mutter ist im Zimmer 308.“ Ich bin Sprachlos… Es vergehen ca 10 Minuten und mein Vater ist da. Er sagt: „Was ist passiert?“ und guckt mich an. Ich sage: „Mama wurde geschubst und sie viel auf den Boden und ist hart mit den Kopf gelandet…“ Mein Vater packt mich ans kragen. Die Polizisten greifen shcnell ein und der Polizist sagt: „Was sollte das?“ Mein Vater schreit: „Noah, wer war das, ich weiß, dass du es weißt.“ Ich schweige. Die Polizistin sagt: „Lassen sie den Noah in Ruhe, er ist immer noch schockiert.“ Mein Vater hat sich ein wneig beruhigt. Er sagt: „Ich will zu Amanda.“ Der Polizist sagt: „Dürfen sie auch gelich. Haben sie vielleicht ihre Krankenversicherungskarte?“ Mein Vater sagt: „Nein, abe rich kann sie holen gehen.“ Ich geb meinem Vater die Hausschlüsseln. Er sagt: Ich bin geliuch wieder da.“ Der Polizist sagt: „Zimmer 308.“ Mein Vater geht und genau da kommt Artur an. Artur sagt. „Wo ist Mama?“ Ich sage: „Zimmer 308.“ Artur rennt schnell rein. Die Polizistin sagt: „Wir gehen jetzt. Komm am Monatg nach der Schule zu uns und erzähl uns, was passiert ist.“ Ich nicke. Sie gehen weg. Ich gehe ins Krankenhaus und nehme den Aufzug, Ich laufe dann zum Zimmer 308. Ich öffne die Türe, Artur sitze neben unserer Mutter und weint. Ich setzte mich auch danebne und weine… Nach ca 20 Minuten kommt mein Vater… Er heult und sagt: „Amanda, wieso, wieso…“ WIr können es nicht glaiuben, was passiert ist. Der Arzt kommt rein und sagt: „Hallo, ich bin der Doktor Peter.“ Mein Vater sagt: „Hallo, ich bin der Bernd Schneider, hier ist ihre Krankenversicherungskarte.“  Der Arzt sagt: „Danke, es tut mir leid, was passiert ist, wir versuchen alles, dass sie wieder aufwacht.“ Mein Vater sagt: „Danke… Ich mus sjetzt gehen, ich kann nich tmeh Artur und Noah, wollt ihr dann zu mir?“ Artur sagt: „Ich bleib beim Günther… und Noah kommt mit mir.“ Mein Vater umamrt uns und sagt: „Passt auf euch auf.“ Er geht. Der Arzt sagt: „Ihr solltet auch lieber gehen…“ Artur nickt und wir stehen auf und gehen.
Teil 10 fertig

Wir sind raus und wir laufen zu den Parkplätzen, denn da warter der Günther im Auto. Wir steigen ein. Günther fährt los. Nach ca 10 Minuten sind wir beim Günther angekommen. WIr haben die ganze Zeit geschwiegen. Wir steigen raus und gehen in Günthers WOhnung. Wir setzen uns hin. Günther holt die Zigarettenschachtel raus und holt sich eine Kippe. Artur auch. Sie machen sie an und rauchen. Ich frage: „Du, darf ich auch eine haben.“ Und genau da bekomme ich von Artur eine Schelle. Ich sage: „Wieso?…“ Artur sagt: „Spinnst du, du bist 15, ich geb dir keine Kippen, frag nie wieder sowas.“ Ich bin ruhig. Günther sagt: „Also heute gehen wir dann nicht zum Schützenverein oder?“ Artur sagt: „Doch, wir werden hingehen, ich muss mich abregen.“ Ich sage: „Schptzenverein?“ Artur sagt: „Ja, ich habe mich da auch angemeldet, ich habe der Mama noch nichts gesagt, da sie nicht will, dass ich das mach, deswgen haben wir vor ein paar Tagen gestritten. Deswegen bin ich auch hier. Ich wollte aber dann am Montag wieder nach Hause gehen.“ Schützenverein, klingt gut. Ich sage: „Hast du eine echte Waffe?“ Artur sagt: „Nein, ich bin ja neu, ich schieße noch mit keiner echten Waffe aber der Günther hat eine.“ Günther sagt: „Ja, ich ahbe ein Revolver, aber wo sag ich nicht, das darf ich auch nicht sagen.“ Artur sagt: „Wann gehen wir dann hin?“ Günther sagt: „Ich weiß nicht, entscheide du, da dein Bruder hier ist.“ Artur sagt: „Lass uns so ca gegen 18 Uhr gehen und kommen dann so gegen 21 uhr wieder, ok Günther und Noah?“ Ich nicke und Günther sagt: „Ok.“ Artur steht auf und sagt: „Ich mach mal was zum Essen. Ich und Günther gucken Fern. Ich bin immer noch traurig und frage mich, wie es der Mama geht…
Nach 30 Minuten sagt der Artur: „Essen.“ Ich uns Günther stehen auf und gehen in die Kücke und setzen uns hin. Heute gibt es Spätzle mit Soße.Nach ca 15 Minuten verlassen wir die Küche und ich gehe mich wieder auf die Couch setzen. Es ist meine Schule, dass MAma im Koma ist, wäre ich bloß nihct früher von der Schule gekommen. Ich fange an zu weinen. Artur kommt zu mir und sagt: „Nicht weinen.“ Er umamrmt mich, aber ich kann nicht aufhören zu weinen. Ich merke, dass auch der Artur weint. Wenn er bloß wüsste, was genau passiert ist….
WIr sehen Fern und schweigen. Es ist 17:30. Artur sagt: „Lass uns gehen. Noah, du gehst solange nach Hause, ich komme dann da. Wir schlafen dann auch zuhuase ok?“ Ich nicke. Wir verlassen sie WOhnung und sie begleiten mich Heim und sie fahren dann os. Ich öffne die Türe und bin endlich daheim. Es ist so leer. Ich gehe ins Zimmer und setze mich erstmal hin. Ich sehe mich in den Spiegel, ich stehe auf und schaue mich in den SPiegel. Ich sehe mich, die heulsuse, der hässliche kleine Noah, der sich nicht wären kann, der dumme kleine Junge, der zugesehen hat, wie Can meine Mutter geschubst hat… Ich bin ein Schwächling, ich bin ein Idiot. Ich bin voller Hass. Ich gebe den SPiegel eine Faust. Es ist ein wenig zerbroche. Meine Hand blutet, doch es interessiert mich gerade nicht. AUf den Boden liegt eine Scherbe Glass, ich hebe sie auf und schaue sie mir an. Ich kann nicht widerstehen… ich ritze mich jetzt. Diese Schmerzen tun gut und ich muss sogar nicht heulen, wenn ich bloß in der Schule so stark wäre… Ich will weiter machen, doch jetzt klingelt mein Handy. Ich lasse die Scherbe auf den Boden fallen und sie bricht in 1000 Teilen. ihc geh ans Handy.
Ich: „Hallo?“
Bernd: „Hey Noah.“
Ich: „Hi Bernd.“
Bernd: „Hast du sie angezeigt?“
Ich: „Noch nicht, aber am MOntag erst.“
Bernd: „Mach es heute.“
Ich: „Nein, ich kann nicht, es ist was schlimmes passiert…“
Bernd: „Was ist denn passiert?“
Ich: „Meine mutter wurde von den Can stark a geschubst, sie ist auf den Hintekopf gefallen und ist im Koma…“
Bern: „Es tut mir leid…. Noah, du musst sie jetzt anzeigen, nicht am Monta… auch wenn das passiert ist….“
Ich:“Ja, ich kann aber nicht… Muss mich erstmal beruhigen, ich brauch meine RUhe…“
Bernd: „Ok, du, ich werde danna uflegen, ich rufe dich dann morgne wieder an, ok?“
Ich: „Ja… Dnake. Ciao.“
Benrd: „Ciao kleiner.“
Ich lege auf. Ich gehe ins Bad und hole mir ein Verband, denn es muss keiner sehen, was ich vor kurzem gemacht habe. Ich setze mich vor dem Schriebtsich und fange an zu malne. Ich zeichne, wie die Schule brennt und wie Can und Kevin verrecken.
Ich schaue auf die Uhr und es ist fas 21 Uhr. Ich gehe mich umziehen und gehe dann schlafen.

Teil 11 fertig

Samstag

„Noah, wach auf, hey Noah.“ Ich öffne langsam meine Augen und sage: „Wie viel Uhr ist es?“ Artur sagt: „Es ist 12 Uhr. DU hast sehr lange geschlafen.“ Ich stehe auf und sage: „JA, das habe ich…“ Artur sieht mein Band am Arm und sagt: „Was ist passiert?“ Ich sage: „Nichts…“ Artur bemerkt den kaputten SPiegel und sagt: „Warum ist dein SPiegel kaputt.“ Ich sage: „Ich hab gestern den SPiegel eine Faust verpasst…“ Artur sagt: „Warum?“ Ich schweige. „Noah, rede….“ Ich sage: „Ich war traurig bzw ich bin das immer noch. Ich gehe jetzt duschen“ Ich nehme freische Klamotten und gehe mich duschen. Es vergehen 15 Minuten und ich bin fertig. Ich gehe in die Küche und esse dann Cornflakes. Jetzt ist es 12:30 Uhr. Artur sagt: „Um 13 Uhr kommt Papa, dann fahren wir zum Krankenhaus.“ Ich gehe jetzt Zähneputzen. Ich gehe dann ins Zimmer uns setzt mich auf meinem Bett. Ich kann es immer noch nicht glauben… Jemand klingelt an der Türe. Ich stehe auf und laufe im Flur. Doch Artur war schneller, er hat die Tür geöffnet. Papa ist schon da. Er sagt: „Hey Jungs, ich bin jetzt schon da, sollen wir jetzt schon gehen?“ Artur sagt: „Ja.“ Ich nicke. Ich und Artur gehen jetzt unsere Schuhe anziehen und dann steigen wir ins Auto ein. Papa fährt dann los. Wir schweigen alle, wir haben nichts zu besprechen. Nach ungefähr 10 MInuten sind wir angekommen. Wir stegen aus und laufen ins Krnakenhaus und dann laufen wir zum Zimmer 308. Wir öffnen die Türe und Mama liegt da immer noch… Ich will weinen… Wir setzen uns neben Mama und starren sie an. Der Arzt kommt rein und sagt: „Guten Mittag, Herr Schneider. Der Zustand ihrer Frau ist stabil. Es war keine weiche Landung, denn sie ist auf einen kleinen Stein gelandet…“ Mein Vater will weinen, man sieht es aber er will es unterdrücken, genauso wie Artur und so geht es mir auch… Jetzt ist es 14 Uhr. Wir waren die ganze Zeit im Zimmer und haben geschwiegen und nachgedacht. Wir kommen mit dieser Situation nicht klar. Papa sagt: „Lass uns gehen.“ Wir stehen auf und gehen. Wir nehmen den Aufzug und dann gehen wir raus. Wir laufen zu den Parkplätzen und steigen dann ins Auto ein. Mein Vater sagt: „Lass uns was essen gehen…“ Artur sagt: „Ja, ich habe hunger.“ Ich sage: „Ich auch.“ Mein Vater sagt: „Holen wir uns im MC Drive was oder?“ Ich sage: „Ja“ und Artur sagt auch ja. WIr fahren los. Es sind 20 Minuten vergangen und wir simd am MC Drive. Wir sind dran. „Hallo, Wilkommen beim MC Drive, was möchten sie bestellen?“ Mein Vater sagt: „Hallo, ich hätte gerne 6 Cheeseburger, 3 große Portion Pommes und 3 große Colas.“ Die Arbeiterin sagt: „Ist das alles?“ Mein Vater sagt: „Ja.“ Die Mitarbeiterin sagt: „Fahren sie vor.“ Mein Vater fährt vor und da ist sie schon, sie überreicht uns das essen und sagt: „Das macht 15 Euro.“ Mein Vater holt sein Geldbeutel raus und zahlt die 15 Euro.“ SIe sagt: „Danke schön, schönen Tag noch.“ Mein Vater fährt los, wir fahren nach Hause. Nach ca 15 Minuten sind wie angekommen. Wir steigen aus und gehen dann in die Küche und essen dann. Wir sind alle immer noch traurig. Artur sagt: „Wir gehen jetzt zum Günther.“ Mein Vater sagt: „Ok, ich gehe dann mal nach Hause.“ Er umarmt uns und geht. Artur sagt: „Auf Noah, was sollen wir denn hier machen?“ Wir verlassen die WOhnung und gehen dann zum Günther. Wir klingeln an Günthers klingel und er öffnet auch die Tür. WIr gehen rein. Günther sagt: „Lass uns alle was zocken, Ablenkung muss sein oder?“ Artur sagt: „Danke, ja du hast recht, wir müssen uns ablenken, denn so kann es nicht weiter gehen.“ Wir spielen dann Guitar Hero 4. Es macht Spaß und es lenkt mich ab. Es klingelt an die Tür. Günther geht die Tür aufmachen und der Hassan kommt und sagt: „Hey.“ Ich sage: „Hallo.“ Hassan geht zum Artur und umarmt ihn und sagt: „Ich habe gehört, was passiert ist, es tu tmir leid.“ Hassan weiß bestimmt nicht, dass der Can es war… Günther sagt: „Lass uns weiter Guitar Hero spielen. WIr spielen weiter. Jetzt ist es 18 Uhr. Wir haben Stundenlang gespielt. Artur sagt: „So genug gezockt, lass uns was trinken gehen.“ Hassan sagt: „Gerne, Noah, kommst du mit?“ Ich sage: „Nein, ich geh nach Hause.“ Günther sagt: „Ok, wir begleiten dich wieder.“ Ich sage: „Danke.“ Sie begeliten mich heim. Ich gehe rein und sie gehen. Ich hoffe, dass sie nicht spät heim kommen. Ich bin alleine Zuhause und auf PC habe ich keine Lust. Ich nehme mein Handy und schreibe den Bernd. ‚Hey Bernd, mir geht es immer noch nicht wirklich besser… aber ich brauch immer noch meine RUhe, ich werde dich morgen anrufen, versprochen.‘ Ich schicke sie ab. Ich gehe ins Zimmer und setze mich ans Schreibtisch. Ich nehme ein Buch raus und lese. Es heißt: „Knochen zu Asche.“ Ich habe es nicht ganz gelesen aber es ist interessant. Eine Archologin hat einen Skelett entdeckt und vor paar Jahren ist ihre beste Freundin verschwunden und sie hat den verdacht, dass das Skelett ihre Freundin ist, da sie da gefunden worden ist, da wo sie gewohnt hat. Sie versucht zu ermitteln aber viel hat sie noch nicht gefunden. Ich lese es jetzt.
Jetzt ist es 21:30 Uhr. Man ich habe viel gelesen, das reicht für heute. jemand macht die Zür auf und kommt rein. Ich gehe schnell gucken, es ist der Artur. Ich gehe zum Artur und sage: „Du bist endlich da.“ Ich merke gerade, dass er stinkt. Er sintkt nach Alkohol. Na toll, jetzt ist er besoffen. Er sagt: „Was willst du denn von mir, lass mich in ruhe, es ist alles deine Schuld, du kleiner Wichser, verschwinde oder ich schlage dich tot.“ Ich renne schnell im Zimmer und shcließe die Tür ab. Er klopf an der Tür stark und sagt: „DU Bastard, morgen krieg ich doch noch.“ Ich antworte nicht. Er hat aufgehört. Ich habe hunger. Ichlege mich ins Bett und warte es ab. Jetzt ist es 22:30. Ich öffne die Tür. Ich höre Artur schnarchen. Ich gehe leise in die Küche. Ich gucke, was wir da haben., WIr haben Toast da. Ich machen mir ein paar Scheiben Toast und essen dann Toast mit Butter und Lyoner. Es hat gut getan. Ich nehme jetzt eine Flasche Wasser und gehe in meinem Zimmer. Ich schleiße die Tür ab. Ich trinke Wasser und gehe dann auch schlafen.
Teil 12 fertig

Sonntag
Ich wache auf und schaue auf die Uhr, es ist 9 Uhr. Ich stehe auf und gehe erst mal auf die  Toilette. Bin dann fertig und ich gehe dann in die Küche und mache mir 2 Toasts mit Nutella. Ich nehme ein Glas und schenke mir Milch ein und ich frühstüke dann. Ich bin jetzt feritg mit frühstücken. Ich wasche und trockne das Geschirr. Es vergehen 20 Minuten und ich gehe ins Zimmer wieder.  Ich setze mich vorm Schreibtisch und fane an zu zeichnen. Ich male mich mit einem Revolver in der Hand. Es vegehen ca 1h und Artur klopft dann an meiner Tür und sagt: „Noah, bist du wach?“ Ich mache dir Tür auf und sage: „Ja.“ Artur sagt: „Man, ich hab gestern zu viel getrunken, ich kann mich an vieles nicht mehr erinner. Ich gehe jetzt essen und dann gehen wir Mama besuchen ok?“ Ich nicke. Er geht und ich zeichne weiter aber diesmal zeichne ich tote Menschen. Es vergehen ca 30 Minuten und Artur kommt im meienm Zimmer rein und sagt: „Ich bin fertig.“ Ich sage: „Ich muss die Zähne putzen und mich umziehen.“ Ich hole mir freische Klamotten raus und gehe dann ins Bad. Nach ca 5 Minuten bin ich fertig. Ich gehe dann ins WOhnzimmer und sage: „Ich bin fertig.“ Artur steht auf und wir verlassen die Wohnung. Günther wartet im Auto. Wir steigen ein und fahren los. Im Auto sagt Artur: „Günther was war gestern losß“ Günther sagt: „Ich wieß es selber nicht, ich hab immer noch Kopfschmerzen.“ Sie sollen nicht viel trinken. Nach 10 Minuten sind wir angekommen. Günther sagt: „Ich warte hier.“ Ich und Artur steigen aus. WIr laufen bis zum Krankenhaus und dann gehen wir im Zimmer nummer 308. Mama liegt immer noch da. Wir setzen uns neben sie. Wir starren sie an. Ich sage: „Mama? Kannst du mich hören?“ Artru sagt: „Dumme Frage…“ Ein Arzt kommt rein und sagt: „Ihr Zustand ist schlechter geworden…“ Ich weine und Artur auch aber leicht, er will nicht weinen, ich sehe es. Artur sagt: „Lass uns gehen Noah, ich will nicht mehr…“ Ich stehe auf und wir gehen wieder.
Wir steigen ins Auto und Günther sagt: „Das ging aber schnell.“ Artur sagt: „Fresse!“ Günther sagt: „Sorry…“ Er fährt los. Es vergehen 10 Minuten und wir sind da, aber wier sind nicht zuhause, sondern vor Günthers Wohnung. Wir gehen rein und Artur sagt: „Gib mir Bier…“ Günther holt Bier. Er frägt mich: „Willst du auch.“ Ich sage: „Nein.“ Er macht die 2 Flaschena uf und setzt sich dann hier. Er und Artur trinken Bier. Artur sagt:  „Ruf Hassan, Florian und Sergej an und sagt, dass Sergej Gras mitbringen soll.“ ich tu so, als ob ich das nicht gehört habe. WIr schaue fern und die 2 saufen weiter. Nach ca 2h kommen sie.Robin sagt: „Hallo.“ Peter sagt: „Was geht?“ Hassan sagt: „AMK, endlich sehe ich euch.“ und lacht. Sergej sagt: „Servus, ich hab alles dabei.“ Sie setzen sich alle hin und Günther holt noch mehr Bier. Sergej sagt. „Wer will alles Gras rauchen?“ Alle melden sich außer mir.“ Sie fangen an zu rauchen und saufen viel. Nach ca 1h will ich weg von hier, denn ich finde es abartig. Es stinkt auch sehr. Günther holt seine Waffe raus und sagt: „Das ist mein Revolver. Ich bin Stolz, dass ich es hab, auch wenn ich damit niemanden erschießen werde.“ Alle finden ihn toll. Ich sage: „Ich muss kurz heim, ich hab da was vergessen.“ Artur sagt: „Ok.“ Ich gehe dann. Auf den Heimweg sehe ich den Can. Der Can kommt zu mir ich laufe schnell weg. Er sagt: „Hey, du kleine HOMO, ich mache dir heute nichts, aber wenn du mich anzeigst wegen deiner Mutter, ich schwöre dir, ich schneide dir dann deine Hoden weg und dann lass ich sie deinen Bruda essen ok?“ Ich schweige. Er schubst mich und sagt: „Red doch du Kartoffel.“ Ich schweige immer noch. Er shcubst mich wieder und ich falle auf den Bode. Er gibt mir noch ein paar Tritte im Magen und sagt: „Das ist nur ein Vorgeschmack.“ Er rennt schnell weg. Ich stehe wieder auf. Das hat keiner gesehen. Ich gehe nach Hause. Bin angekommen und gehe in meinem Zimmer. Ich shaue mich im kaputten SPiegel an und denke mir, das wird er mich diesmal wirklich heimzahlen aber wie… Ich hab da eine Idee, er kann nicht mehr abhauen… Ich sehe gerade, wie Blut aus meinem Mund fließt. Ich wische es mir ab. Ich nehme ein paar Stifte und Blätter mit und gehe wieder zu Günthers Haus.
Sie saufen da alle schön und Rauchen. Sie reden gerade über Sex. Ohman. Ich merke gerade, dass sie alle sehr besoffen sind und nicht genau wissen, was sie sagen. Ich sehe aus dem Fenster und sehe ein paar heiße Mädels. Ich sage: „Jungs, hier draußen sind heiße Mädels.“ SIe stehen alle auf und schauen aus den Fenster. Sergej sagt: „Hammer, ich wühll sä knallen.“ Alle lachen und sagen irgendwas, ich verstehe sie nicht. Ich nehme mir das Revolver und verstecke es uner meinem Pulli. Sie drehen sich um und setzen sie wieder auf dem Sofa hin. Florian sagt: „Ha,. iisch glaup hia föllt wazz ahah.“  Günther sagt. „Awah, nua halluzinasion.“ Sie sind so besoffen, dass sie nicht mal reden können. ich sag zum Artur: „Artur ich gehe dann mal weg.“ Artru sagt: „YOO mach daz eii. Bis Morgään ei.“ Ich sage: „Bruder, pass auf dich auf, ich hab dich sehr lieb.“ Er sagt: „gät kla.“ Er hat mich leider nicht verstanden. Ich gehe raus und renne dann bis zu mir nach Hause. Ich gehe rein. Ich schaue mir den Revolver an. Ich mache mein PC an. Ich schriebe Bernd eine SMS: ‚Morgen bin ich ein starker Mann.‘ Mein PC ist hochgefahren und ich suche nach Informationen vom Revolver, wie man damit umgeht. Nach einer Weile bekomme ich eine Antwort om Bernd, da steht: ‚Gut, dass du sie Anzeigen gehst.‘ Ich schreibe_ ‚Morgen wird alles gelöst sein.‘ ich schicke es ab. Ich mache mein Handy aus. Ich nehme einen Zettel und schreibe drauf: „Lieber Papa und Artur und vielleicht Mama, wenn ihr das lesen könnt, dann heißt es, dass sie meine Welt geändert hat, ich weiß, ihr werdet nicht Stolz auf mich sein, aber ich finde keine andere Lösung. Keiner Hilft mir und ich wollte euch nicht mit meine Problemen nerven. Ich liebe euch, aber es tut mir leid, ich kann mir nicht anders helfen. Mit vielen Grüßen Noah.“ Ich verstecke es unter meiner Tastatur. Aber davor habe ich es gefaltet. Ich gehe in die Küche und mache mir die letzen Toaster zum Essen. Ich schaue dann Fern und zeichne nebenbei den ganzen Tag und jetzt ist es ca 23 Uhr. Ich schalte das Fernseher aus und gehe schlafen.
Teil 13 fertig.

Montag
Ich wache auf, es ist 7 Uhr. Sie haben scheinbar nichts gemerkt, dass die Waffe fehlt. Ich zittere aber ich muss da durch. Ich nehme meine Lieblingsklamotten raus und dann gehe ich ins Bad. Ich habe mich umgezogen. Ich gehen in die Küche und esse Cornflakes. Ich bin fertig und gehe meine Zähne putzen. Bin jetzt auch fertig. Ich schalte mein Handy an und sehe 4 verpasse anrufe. Ich habe eine SMS bekommen. Es ist vom Bernd da steht: „Ich habe die SMS heute Morgen wieder gelesen, ich hab jetzt verstanden was du meinst, bist du blöd? Noah, das hat nichts mit sei ein Mann zu tun.“  Mein Handy vibiriert wieder. Bernd ruft an. Ich gehe nicht ran. Ich lasse meine Schultasche hier. Ich brauche sie nicht. Ich denke daran, was Can gemacht hat und ich bin mehr als nur sauer, soviel Hass in mir. Mein Hass macht mich stark. Ich nehme entshclossen meine Waffe. Es ist gerade erstmal 7:15 Uhr. Ich kann es kaum abwarten. Ich gehe raus. Ich laufe ein paar Runden. Es ist 7:30 Uhr. Ich laufe langsam zur Schule. Ich bina genkommen, es ist 7:40 Uhr. Vor der Schule stehen Can, Kevin und die anderen und sie lachen mich aus, wenn si enur wüssten.. Can sagt: „Der kleine Noah, wir haben lange Weile, wir werden dich Grundlos verprügeln, wobei deine Hässlichkeit ist schon ein Grund. Can kommt näher und näher… Ich nehme die Waffe raus und schieße auf den Can. Can fällt auf den Boden, ich habe ihn auf seine Schulter getroffen. Die anderen fangen an zu schreien und rennen weg. Ich schieße weiter, doch ich habe nur den Kevin auf seinem Fuß getroffen. Die anderen rennen weg, ich renne sie hinterher. Ich gehe rein und schieße. Ich hab einen Freund von Can und Kevin getroffen, er fällt um. Vor mir steht die Nora, sie zittert. Was Nora? Ich fange an zu zitteren, ich schau mich um und sehe, was ich gemacht habe. Ich lasse die Waffe auf den Boden fallen. Ich schaue meine Hände an und denke mir, dass ich ein Monster. Ich höre die Polizeisirene. Ich hebe die Waffe auf. Ich schließe meine Augen und drücke ab.

Noah ist tot. Can und Kevin haben dann realisiert, was sie angerichtet haben. Sie haben sich selber angezeigt. Noahs Mutter ist nicht mehr vom Koma aufgewacht. Noah hat Can und Kevins Freund Ali getötet. Artur und Noahs Vater sind enttäuscht, dass Noah sowas getan hat. Kevin und Can fühlen sich schuldig und Can und Kevins Eltern sind auf sie sauer, dass sie Noah gemobbt haben und das ohne Ende…
Ende.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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